Nachfrage, Reaktion und Zuordnung — als ein System
Die Anfrage war da. Der Rückruf nicht.
Wir bringen über Google Ads planbar Anfragen — und sorgen dafür, dass keine davon liegen bleibt. Jede bekommt eine Frist, einen Verlauf und eine Quelle. Am Monatsende sehen Sie, welche Anzeige den Auftrag gebracht hat.
Das Leck
Fünf Stellen, an denen eine bezahlte Anfrage stirbt.
Sie zahlen für den Klick. Was danach passiert — in der ersten Minute, am ersten Tag, bis zum Monatsende — entscheidet, ob daraus ein Auftrag wird. Und genau dort ist in den meisten Betrieben niemand zuständig.
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Niemand geht ran.
Der Anruf kommt, während die Kolonne auf der Baustelle ist. Der Interessent ruft nicht zweimal an — er ruft den Nächsten an.
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Der Rückruf kommt morgen.
Bis dahin hat der Hausbesitzer drei weitere Betriebe angefragt und mit einem davon schon gesprochen.
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Ein Versuch, dann Stille.
Kein zweiter, kein dritter Kontakt. Bezahlt war die Anfrage trotzdem — aufgegeben wird sie kostenlos.
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Niemand weiß, wer was gesagt hat.
Kein Verlauf, keine Notiz. Wer krank wird oder kündigt, nimmt den halben Vorgang mit.
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Der Auftrag lässt sich keiner Anzeige zuordnen.
6.400 € gewonnen — aber nicht nachvollziehbar, welches Keyword ihn gebracht hat. Also lässt sich davon auch nicht mehr kaufen.
Das System
Ein geschlossener Kreis. Fünf Teile.
Werbung ist die leichte Hälfte. Die andere Hälfte ist Disziplin — und Disziplin lässt sich bauen, statt sie zu verlangen.
Baustein 1: Nachfrage
Google-Ads-Kampagnen, aufgebaut und laufend optimiert. In Ihrem Werbekonto, auf Ihren Namen, mit Ihrem Budget.
Baustein 2: Erfassung
Anruf, Formular, WhatsApp: jede Anfrage landet an einer Stelle — mit Quelle, Keyword und Uhrzeit daran.
Baustein 3: Reaktion
Jede Anfrage bekommt eine Frist. Läuft sie ab, eskaliert das System. Nicht das Gedächtnis Ihrer Büroleitung.
Baustein 4: Nachfassen
Eine feste Folge von Kontakten läuft, bis Ja oder Nein steht. Nichts verschwindet still im Postfach.
Baustein 5: Zuordnung
Anzeige → Keyword → Anruf → Termin → Auftrag → Euro. Am Ende steht eine Tabelle, keine Vermutung.
Ihr Cockpit
Das sehen Sie jeden Morgen.
Keine Software, die Sie lernen müssen. Im Büro eine Liste mit jeder Anfrage — und auf Ihrem Handy kommt die Meldung, sobald etwas zu tun ist: neue Anfrage, Rückruf fällig, Termin steht.
Neue Anfragen stehen oben, mit Telefonnummer und Wartezeit.
Im Vorgang steht der nächste Schritt ganz oben.
Sie sehen auf einen Blick, welcher potenzielle Kunde wo steht.
Auf der Baustelle meldet Ihr Handy, was ansteht — Sie müssen dafür nicht ins Büro.
Zuständigkeiten
Wer macht was.
Wir bringen die Anfrage herein, Ihr Büro macht daraus einen Termin — dazwischen liegt die Übergabe.
Was wir übernehmen
- Kampagnen aufbauen und optimieren
- Anfragen erfassen und zuordnen
- Fristen, Nachhaken, Reporting
Übergabe
Was Sie übernehmen
- Erstkontakt und Rückruf
- Beratung, Aufmaß, Angebot
- Monatsgespräch — gemeinsam
Auf Ihren Namen Werbekonto, getrackte Rufnummer und jeder Kontakt laufen ab dem ersten Tag auf Ihren Namen. Sie entziehen uns den Zugriff — und alles läuft weiter.
Ihre Zahlen
Was das bei Ihnen bedeutet.
Ihre Annahmen, nicht unsere. Wir versprechen keine Zahlen — wir machen die sichtbar, die Sie ohnehin schon haben.
Aufträge pro Monat
2,3
Umsatz pro Monat
11.250 €
- Umsatz abzüglich Werbekosten
- 9.750 €
- Werbekosten je Auftrag
- 667 €
- ROAS
- 7,5×
Der Weg dahin
Anfragen
27
davon erreicht
15
Beratungstermine
7,5
Aufträge
2,3
Schätzung auf Basis Ihrer Eingaben. Nichts davon ist eine Zusage; Ergebnisse hängen an Ihrem Markt, Ihrem Angebot und Ihrer Beratung. „Umsatz abzüglich Werbekosten“ heißt: nur das Werbebudget ist abgezogen — Material, Löhne und Gemeinkosten nicht.
Konditionen
Was es kostet — und wen wir ablehnen.
Sie sollen nicht drei Termine brauchen, um eine Zahl zu hören. Das Modell steht hier, die Zahl kommt im ersten Gespräch.
- Einrichtung: einmalig und fest. Werbekonto, Tracking, Rufnummer, Kampagnen, Landingpage, Fristen und Reporting.
- Danach ein fester Monatsbetrag für Betrieb und Optimierung.
- Ihr Werbebudget geht direkt an Google und läuft nie über uns. Wir verdienen nichts an Ihrem Mediabudget.
- Ein Mindest-Werbebudget ist Voraussetzung — darunter gibt es schlicht zu wenig Daten, um etwas zu entscheiden.
- Drei Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar. Vorher lässt sich nicht seriös beurteilen, ob es trägt.
Ablauf
Vier Schritte. In dieser Reihenfolge.
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Diagnose
Wir sehen uns Ihre Zahlen an: Auftragswert, Abschlussquote, wer tagsüber ans Telefon geht. Geht die Rechnung nicht auf, erfahren Sie das hier — nicht in Monat vier.
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Aufbau
Werbekonto und getrackte Rufnummer auf Ihren Namen. Dazu Kampagnen, Landingpage, Fristen und Eskalationswege. Sie geben jede Anzeige frei, bevor sie läuft.
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Start
Die Anzeigen gehen live, die ersten Anfragen laufen durch das System — samt der ersten Fristen, die reißen. Genau die brauchen wir, um es einzustellen.
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Betrieb
Wochenreport freitags, Monatsgespräch: was funktioniert, was gestrichen wird, wohin Budget verschoben wird — und was in Ihrem Büro anders laufen muss.
Der Operator
Ein Operator. Keine Agentur-Schicht.
Operator-Akte
- Standort
- Barcelona
- Ausbildung
- ESADE (BBA)
- Sprachen
- DE · EN · FR · ES
- Märkte
- DACH · ES · UK · FR
Dominique Kahlem
Gründer — Kahlem Advisory
Kahlem Advisory wird von Dominique Kahlem geführt. Keine Account-Manager, keine Juniors, keine Übergaben — wer im ersten Gespräch mit Ihnen spricht, baut auch Ihre Kampagnen und sieht sich jede Anfrage selbst an.
Er hat zwei eigene Betriebe mit aufgebaut. Für ein Fitnessstudio in Barcelona betreibt er seit 2024 die Google- und Meta-Anzeigen selbst — gemessen, wöchentlich nachgesteuert, ROAS über 2,0. Den ersten Rückruf auf eine neue Anfrage hat er von 12 Stunden auf unter fünf Minuten gebracht, die Mitgliederzahl stieg in sechs Monaten von 20 auf über 85. Davor, von 2022 bis 2025, ein eigener Shopify-Shop an Endkunden: Anzeigen, Remarketing, Nachfassen bei abgebrochenen Käufen.
Daneben arbeitet er bei Factorial in Barcelona für den deutschsprachigen Markt: Er spricht dort jeden Arbeitstag mit Entscheidern in Deutschland, Österreich und der Schweiz — am Telefon, per E-Mail und auf LinkedIn —, qualifiziert sie und übergibt. Ansässig in Barcelona, Wirtschaftsstudium an der ESADE. Deutsch Muttersprache, Englisch verhandlungssicher, dazu Spanisch und Französisch.
Passt das?
Vier Aussagen. Ehrlich beantworten.
Wenn zwei davon nicht stimmen, ist bezahlte Werbung nicht Ihr nächster Schritt — und wir sagen das lieber jetzt als nach der Einrichtung.
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Ein durchschnittlicher Auftrag ist bei uns mindestens 5.000 € wert.
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Von zehn wahrgenommenen Beratungsterminen werden mindestens zwei zu Aufträgen.
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Wir können monatlich ein festes Werbebudget einsetzen.
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Während der Geschäftszeiten ist jemand erreichbar, der eine neue Anfrage annehmen kann.
Ergebnis
Wenn zwei davon nicht stimmen, ist bezahlte Werbung nicht Ihr nächster Schritt.
Passt.
Genau dafür ist das System gebaut. Fünfzehn Minuten reichen, um Ihre Zahlen durchzurechnen.
15-Minuten-Gespräch buchenKann passen.
Einen Anruf wert. Manche Konstellationen tragen, andere nicht — Sie bekommen eine klare Antwort.
15-Minuten-Gespräch buchenEher nicht — und das sagen wir lieber.
Nach Ihren Angaben würde bezahlte Werbung heute Geld kosten, ohne es zurückzubringen. Wenn sich das ändert, wissen Sie, wo wir sind.
FAQ
Klare Antworten.
Wem gehört das Werbekonto?
Ihnen. Es wird auf Ihren Namen angelegt, Sie sind Inhaber, wir bekommen Zugriff als Agentur. Wenn wir auseinandergehen, entziehen Sie den Zugriff — Kampagnen, Historie und Lerndaten bleiben bei Ihnen. Agenturen, die das Konto selbst halten, machen genau daraus ihren Wechselschutz.
Wem gehören die Anfragen und die Rufnummer?
Ihnen. Die getrackte Rufnummer kaufen Sie selbst auf Ihren Namen — auch weil die Bundesnetzagentur deutsche Rufnummern nur an Anschlussinhaber mit Sitz in Deutschland vergibt und eine spanische Gesellschaft gar keine bekommen könnte. Jeder Kontakt, der entsteht, ist Ihr Kontakt.
Wir schaffen es nicht, sofort zurückzurufen. Ist das ein Ausschlusskriterium?
Nein — das ist der Normalfall, und deshalb gibt es das System überhaupt. Wir versprechen keine Reaktionszeit an Ihrer Stelle; anrufen wird Ihr Büro. Wir sorgen dafür, dass jede Anfrage eine Frist hat, dass ein Fristbruch sichtbar wird und eskaliert, und dass Sie am Monatsende sehen, was das gekostet hat. Aus „wir müssten mal schneller sein“ wird eine Zahl.
Müssen wir eine Software lernen?
Nein. Sie bekommen eine Übersicht und einen Wochenreport. Wer im Büro Anfragen annimmt, arbeitet mit einer Liste, die von oben nach unten abgearbeitet wird — kein Schulungshandbuch, keine Lizenzen, die Sie kaufen müssen.
Was, wenn die Anzeigen nichts bringen?
Dann sehen Sie das in Woche fünf statt in Monat sechs, an zwei Zahlen: Kosten je Anfrage und Kosten je Auftrag. Keywords, die Geld kosten und keine Aufträge bringen, werden abgestellt. Wenn die Kategorie insgesamt nicht trägt, sagen wir das, statt das Budget zu verwalten.
Wer ist für die Daten der Hausbesitzer verantwortlich?
Sie sind Verantwortlicher im Sinne der DSGVO, wir sind Auftragsverarbeiter. Es gibt einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, in dem jeder eingesetzte Dienstleister benannt ist. Vertragspartner und Auftragsverarbeiter ist Scientific Network Management, S.L.
In welchen Regionen arbeiten Sie?
Zunächst Ostwestfalen-Lippe und angrenzende Kreise. Bewusst eng: eine Region, ein Gewerk. Nur so wissen wir, was ein Klick dort wirklich kostet und welche Formulierung dort tatsächlich zum Anruf führt.
Können wir aufhören?
Nach der Mindestlaufzeit monatlich. Sie behalten Werbekonto, Rufnummer, Kampagnen und sämtliche Kontakte. Es gibt nichts zu übergeben, weil nie etwas bei uns lag.
Jede Anfrage beantwortet.
Jeder Euro nachvollziehbar.
Wenn die Rechnung bei Ihnen nicht aufgeht, sage ich das im Gespräch.